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Menü » Saviour Machine Geschrieben von
KŘnstler : Saviour Machine
Homepage : http://www.saviourmachine.com
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1990 spielte die amerikanische Formation Saviour Machine eine selbstbetitelte Demo-CD ein. 1993 erschien dann das offizielle Deb├╝t, das den gleichen Namen ?Saviour Machine? trug, und hier bot die Band epischen, progressiven Metal, der nichts mit ├╝blichen Metalklischees gemein hatte. Die Musik war eine monumentale Rockoper mit christlichen Inhalten, in der S├Ąnger Eric Clayton seine Stimme sehr inbr├╝nstig und theatralisch einsetzte. Statt auf H├Ąrte setzten Saviour Machine in ihren Kompositionen auf dunkle Atmosph├Ąre, die sie mittels ausufernderm Gitarrenspiels kreierten.


Bei der konzeptionellen Ausrichtung spielte der visuelle Aspekt eine gro├če Rolle. Eric Clayton trat live mit wei├č geschminktem Gesicht auf, spielte mit der Symbolik einer Maske, die auch auf ihrem Deb├╝talbum abgebildet war. Saviour Machine sahen diese Maske als metaphorisches Symbol f├╝r das Fleisch, den Kampf zwischen Fleisch und Geist, Kopf und Herz; sie spielten so auf die verschiedenen Gesichter der Menschen an, die diese hinter einer Maske verstecken.


Auf dem zweiten Album, schlicht ?II? betitelt, befand sich die Maske erneut auf dem Cover. Saviour Machine f├╝hrten hier ihr Konzept fort, das diesmal seinen H├Âhepunkt in dem sechzehnmin├╝tigen Opus ?The Stand? fand. Zunehmend konnten sie nun auch in Europa Fu├č fassen.


1994 nahmen sie auf einem christlichen Festival - bei der Rocknacht in Owen - das Album ?Saviour Machine - live in Deutschland? auf; dieser Auftritt wurde ebenfalls auf dem gleichnamigen Video dokumentiert. Das Konzert erwies sich als repr├Ąsentativer Querschnitt ihrer ersten zwei Alben. Seit dieser Zeit spielte die Band mit folgender Besetzung: Eric Clayton (voc), Jeff Clayton (g), Dean Forsyth (bg), Nathan Van Hala (keyb) und Jayson Heart (dr).


Mit dem ambitionierten Projekt, die biblischen Prophezeiungen der Apokalypse in einer gigantischen Rockoper zu vertonen, konnten Saviour Machine 1997 anl├Ąsslich der Ver├Âffentlichung von ?Legend - Part I? ihren H├Ârerkreis ├╝ber die christliche Metalszene hinaus auf die Gothic- und Waveszene erweitern. Das Projekt wurde als Trilogie angelegt, die nach Ver├Âffentlichung des finalen Werkes ?Legend - Part III? ca. f├╝nfzig Titel und eine Gesamtspieldauer von ├╝ber vier Stunden beinhalten sollte. Gem├Ą├č dem Untertitel ?The unofficial soundtrack for the end of the world? zeichneten Saviour Machine auf ?Legend - Part I? ein d├╝steres Szenario mit entsprechender musikalischer Untermalung.


Das Werk begann mit einer Ouvert├╝re (?Overture?) und einer Prophezeiung (?A Prophecy?) und fand sein vorl├Ąufiges Ende mit dem Erscheinen des Antichristen (?Antichrist I?). Musikalisch schufen christlichen Metaller eine intensive, bedrohlich und be├Ąngstigend wirkende Atmosph├Ąre, die ihren Verlauf in einer bewegenden Dramaturgie aus ruhigen und monumentalen Klangbildern nahm.


1998 erschien planm├Ą├čig ?Legend - Part II?. Thematisch verarbeiteten Saviour Machine hier die Hure von Babylon, das zweite Erscheinen des Antichristen, die Verz├╝ckung der Heiligen und schlossen mit dem Krieg im Himmel. Eric Clayton wuchs ├╝ber seine Rolle als S├Ąnger hinaus, bedeutungsschwer murmelte er wie ein Prophet Gottes die Worte der heiligen Schrift. Die Musik hatte ihre epische Breite behalten und nahm teilweise collagenhaften bis soundtrack├Ąhnlichen Charakter an. D├╝stere Ch├Âre intensivierten die musikalische Umsetzung der Apokalypse.


Die urspr├╝nglich geplante Ver├Âffentlichung des dritten ?Legend?-Teils vor dem Ende des Jahrtausends verz├Âgerte sich; unter anderem wurde bekannt, dass Jeff Clayton famili├Ąre Probleme hat. Ger├╝chten einer Aufl├Âsung widersprach Eric Clayton jedoch.

Cover Album Titel / Format / Label / Vertrieb Info Kaufen
1990 Saviour Machine
CD
Promo-CD
-
1993 Saviour Machine
CD
Massacre Records
-
1994 II
CD
Massacre Records
-
1995 Saviour Machine - Live in Deutschland
CD
Massacre Records
-
1997 Legend - Part I
CD
Massacre Records
-
1998 Legend - Part II
CD
Massacre Records
-

Die hier ver÷ffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschrńnkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.

 
 DAC



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