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Menü » Fair Sex, The Geschrieben von
KŁnstler : Fair Sex, The
Homepage : http://www.thefairsex.de
ńhnliche KŁnstler : Rotersand, Testify, 1 AM, Nice Gods Bleed, Morm
Gegr√ľndet in Essen waren The Fair Sex eine der ersten deutschen Bands, die schon Ende der 80er die damals noch neue Sampling-Elektronik mit traditionellem Rock verband.

Die Selbstverst√§ndlichkeit und Leichtigkeit, mit der die Band um Myk Jung (Gesang), Rascal Nikov (Bass, Progammierung), Blonder (Gitarre) und Moses Q. (Gitarre) mit dieser Mixtur umgingen, wurde bereits auf ihren fr√ľhen Alben „House Of Unkinds“ und „Demented Forms“ eindringlich dokumentiert.
Dennoch stand die Rock-Komponente auch auf ihrem dritten, weitaus ausgefeilteren Album „Bite Release Bite“ deutlich im Vordergrund.

Den endg√ľltigen Durchbruch sowie die volle Akzeptanz sowohl aus dem Rock – als auch aus dem Elektro-Lager erfuhren The Fair Sex mit dem 92er Album „Spell Of Joy“, auf dem die Band ihren Stil erstmals eindeutig definierte: Mit spielerischer Leichtigkeit bettete sie ihre immer noch im klassischen Rockformat angelegten Songs in ausget√ľftelte, vielschichtige und atmosph√§rische Klangteppiche, die deutlich von Vorbildern wie Skinny Puppy beeinflu√üt waren. „Spell Of Joy“ war zudem ein ausgekl√ľgeltes, h√∂rspielartiges Konzeptwerk, dessen musikalische Einheit aber weitaus mehr √ľberzeugte als die etwas krude wirkende Science-Fiction-Thematik.

Mit den auf „Spell Of Joy“ enthaltenen Songs wie „Not Now, Not Here“ oder „What’s To Be Done Now“
gelang The Fair Sex als einer der ersten deutschen Bands eine flie√üende, zwangfreie Symbiose aus Rock und neuer Elektronik, die auch in Amerika honoriert wurde. Gefeiert als „die Erben Skinny Puppy’s“ konnten The Fair Sex dort Mitte der 90er eine solide Fanbasis aufbauen.

An dem 94er Nachfolgealbum „Labyrinth“ hatte die Band drei Jahre intensiv gearbeitet. Mit diesem Album gingen The Fair Sex den auf „Spell Of Joy“ eingeschlagenen Weg konsequent weiter: Auch „Labyrinth“ war ein von Science-Fiction-Thematiken bestimmtes Konzeptalbum, das von der Band als erste „Cyber-Oper der Welt“ verkauft wurde. Die stilistische Bandbreite war hier noch gr√∂√üer und bezog
neben den bekannten Elementen auch klassische und operesque Kl√§nge mit ein. Trotz einiger √ľberzeugender Songs wie „Cyberbite“ oder „You Know How“ wurde das dennoch leicht zerfasert und √ľberladen wirkende Werk sowohl von den Fans und der Kritik zwiesp√§ltig aufgenommen.

Weitaus aufgelockerter war dagegen das parallel zu The Fair Sex initiierte Projekt Testify, dessen Line Up praktisch mit dem von The Fair Sex identisch ist und mit dem die Musiker oftmals sehr humorvoll und trashig den Metal-Electro-Crossover wagten.

1994 erschien „Fine, We Are Alive“, eine Sammlung bis dato unver√∂ffentlichten Live – und Studiomaterials, das vor allem in den USA gefeiert wurde.

Anfang 1999 treffen sich die vier Überlebenden der Original-Besetzung zum ersten Mal wieder. Der Enthusiasmus der 80er lebt wieder auf und man entschließt sich zur Reunion. Im Laufe der folgenden Monate wird neues Material eingespielt, ein frisches Konzept entworfen.

Auf dem 10. Wave Gotik Treffen in Leipzig feiert die Band ein Comeback mit ihrem "21.Jahrhundert-Deb√ľt-Auftritt".

Nach dem Auftritt während der Herbstnächte in Glauchau 2001 wird zielstrebig an neuen Songs gearbeitet.

Die MCD "Lost Traces Of The Far Side" erscheint im März 2002 und ernter großes Kritikerlob.

Ende März/Anfang April 2002 sind The Fair Sex im Line-up des "Festival Of Light & Darkness 2002". Zusammen mit Girls Under Glass und NCOR finden 8 Konzerte statt.

Danach widmet sich die Band intensiv der Produktion des neuen Albums, das Ende August 2002 erscheint.

Das neue Album "TFS" schl√§gt voll ein! Erbarmungslos gute Kritiken, Freude √ľber die R√ľckkehr der Heroen, tanzende Konzertbesucher. Die Band selbst ist versucht, "TFS" als das bisher st√§rkste THE FAIR SEX Album zu titulieren.

THE FAIR SEX präsentieren das neue Material erfolgreich während der "Legends United II" Tour mit The Invincible Spirit und Psyche im September 2002.

Schlachtpl√§ne f√ľr 2003 werden erstellt und das erste Resultat ist eine Remix E.P. mit 4 Versionen von "Get Out Off My Head". Erstellt von und in Zusammenarbeit mit Tim Schuldt, Michael Z√∂ller, Ram√≥n Creutzer, Sir Raze und Rascals neuem Projekt Rotersand wird dieser limitierte Release im Februar vorerst nur an DJs verteilt und verlost.

Im Juni 2003 wird der 1. Teil einer Best Of Compilation unter dem Titel "Thin Walls - Part I" ver√∂ffentlicht. Die besten Tracks der l√§ngst vergriffenen Kultalben "Bite Release Bite", "Spell Of Joy" und "Labyrinth" vereint auf einem prall gef√ľllten Tontr√§ger mit zus√§tzlichem Videobonus.

Live präsentiert sich die Band 2003 & 2004 auf diversen Festivals (GothAM / Wave Gotik Treffen / Secret Garden) und bei nicht weniger spannenden Einzelgigs. Neben den zeitlosen Klassikern kommt auch das neue Material bei den eindrucksvollen Shows nicht zu kurz.


Cover Album Titel / Format / Label / Vertrieb Info Kaufen
1988 House Of Unkinds
LP
Roof
-
1988 Demented Forms
LP
Roof
-
1991 Bite Release Bite
CD
Our Choice
-
1991 Oddities
CD
Roof
-
1992 Spell Of Joy
CD
Our Choice
-
1994 Labyrinth
CD
Our Choice
-
1994 Fine, We Are Alive
CD
Our Choice
-
2002 TFS
CD
Endless
-
2003 Thin Walls Part 1
CD
Endless
im Shop erhšltlich

Die hier verŲffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschršnkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.

 
 DAC



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