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Barry Adamson - "The King Of Nothing Hill" (Mute) CD  Populär
(1523 x gelesen)
Er ist und bleibt einer der ganz großen Ausnahmekünstler, der abseits jeglicher Genregrenzen in den letzten Jahren kein einziges enttäuschendes Album vorgelegt hat.

Leider wird Barry Adamsons immer noch viel zu stark mit seiner sehr frühen Vergangenheit, also seinem Mitwirken in Bands wie Magazine oder Nick Caves Bad Seeds assoziiert - doch erst mit dem 88er Solo-Debüt "Moss Side Story" begann er sein Renommee als visionärer, kaum einzuordnenden Ausnahmekünstler zu untermauern und bewies auf beeindruckende Art und Weise, dass er große Meister wie Alfred Hitchcock, Ennio Morricone, Scott Walker oder Serge Gainsbourg nicht nur verstanden und verarbeitet hat, sondern die gespeicherten Einflüsse zu cinemascopischen Klanglandschaften formen in der Lage war.

Dort, wo sein 98er Album "As Above, So Below" aufgehört hat, wird "The King Of Nothing Hill" fortgesetzt und schließt in seinen offenen Strukturen zugleich wieder an die seinerzeit brillant und dunkel formulierte "Film Noir"-Atmosphäre der "Moss Side Story" an.

Adamson hat sich noch nie einen Dreck um modische Soundaccessoires geschert - und gerade diese Attitüde macht "The King Of Nothing Hill" zu einem hochmodernen Album, das farbiger und spannender hätte kaum ausfallen können.

Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich jedem Album, das echte Streicher statt billiger Preset-Sounds verwendet, ab jetzt pro forma 5 Extra-Punkte vergeben werde, ist das vorab veröffentlichte "Black Armour" schon jetzt einer der Songs des Jahres. Eigentlich ein klassischer Lounge-Track der geschickt Elemente von Barry White, Morricone und zu einer Einheit verbindet, ohne dabei auch nur einen Moment gefällig oder berechnend zu sein, dennoch in jedem kleinen Finger mehr Stil und Größe erahnen lässt, als jeder vergleichbare Genre-Protagonist in seinem ganzen Leben auszuhauchen in der Lage ist.
Als auraler Cineast eher den dunklen Seiten des Lebens zugeneigt, bietet Adamson mit "The King Of Nothing Hill" einen weiteren, nihilistischen, imaginärer Soundtrack, dessen erdachte, bizarre Story eh nur ein dürftiger Leitfaden für diejenigen ohne jegliche Imagination, Sensibilität und der Fähigkeit zum Entwickeln eigener Kopffilme herhalten wird, dem Rest der fühlenden Menschheit jedoch eine runde Stunde spannungsgeladener, in seinem Facettenreichtum in der Tat einem ausgeklügelten Filmscript gleichenden Soundtrack bieten wird.

Hier ist die Seele von James Brown, Serge Gainsbourg, Marvin Gaye, Sid Vicious undf Alan Vega in einer Person vereint, "The King Of Nothing Hill" ist Sleaze, versierter Stilmix und große Geste in komprimierter Vollendung - das einzige Manko ist die Tatsache, dass Adamson oftmals zu sehr auf den konventionellen Songformaten verharrt, anstatt sich vollends gehen zu lassen.

Beinahe ein Meisterwerk! - Ecki Stieg
 
 
 DAC



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