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Apoptygma Berzerk - "Harmonizer" (WEA)  Populär
(1875 x gelesen)
Obgleich "Harmonizer" vom Sound und Atmosphäre die direkte Fortsetzung von "Welcome To Earth" darstellt, begibt sich das Ein-Mann-Projekt Stephan Groth noch konsequenter in Techno-Gefilde, ohne dabei den klassischen Popsong aus den Augen zu verlieren.

Versöhnlich der Einstieg: "Suffer In Silence", "Unicorn" und auch die Single "Until The End Of The World" sind kompakte, perfekte Popsongs, wie man sie von Apoptygma Berzerk erwartet. Ohne große Neuerungen zwar, doch Groth's Fähigkeit, treffende, unverwechselbare Ohrwürmer zu kreieren, ist ungebrochen, sein Melodienreichtum schier unerschöpflich, auch wenn man sich bei der Umsetzung und Produktion etwas mehr Liebe zum Detail, klangliche Überraschungen und Feinheiten gewünscht hätte.

Leider hat es Groth auch diesmal nicht geschafft, seine Techno-Ambitionen mit seinen Songwriter-Qualitäten zu verbinden. Beides wird, noch deutlicher als auf "Welcome To Earth" sorgsam voneinander getrennt, so dass die stringenten beat-orientierten Tracks zunächst schon gewöhnungsbedürftig sind.

Vor allem das mit deutlichen Reminiszenzen an Underworld bestückte, zehnminütige "OK Amp - Let Me Out" stellt den konservativen Fan auf die Probe: Im Gegensatz zu den anderen Tracks entstand dieses Stück bei der Produktion des Albums in New York und ist die norwegische Vision eines urbanen Techno-Repetitoriums, leider ohne die subtilen dramaturgischen Qualitäten der Vorbilder zu erreichen. Dennoch einen Pluspunkt für den Mut, der Fanschar derartiges zuzumuten.

Selbiges gilt für das vordergründig ereignislose "Detroit Tickets", ein vor sich hin daddelnder, atmosphärischer Trance-Teppich, den man, vom Album losgelöst, nie und nimmer Apoptygma Berzerk zuschreiben würde.

Doch Groths wahre Qualitäten liegen nach wie vor im Songwriting: Leider nur noch selten lässt er seinen eklektischen Vorlieben freien Lauf. Tut er es, dann mit beeindruckenden Ergebnis: "Pikachu TM" ist eine der wenigen Balladen des Albums, zugleich eine tiefemotionale Hommage an die eigene Tochter, die trotz des offensichtlichen Depeche Mode-Zitats ("Clean") zu einem berührenden Kleinod geriet.

Trotz seiner zahlreichen Wechselbäder wirkt "Harmonizer" nur auf den ersten Blick zerrissen, uneinheitlich oder gar unausgereift. Auch wenn einige Spielereien durchaus verzichtbar gewesen wären, gewinnt das Album mit eingehender Beschäftigung nach und nach an Kontur und Farbigkeit.

Und wer die Hits der alten Tage vermisst, wird mit dem finalen Stück (vor dem unnötigen "Hidden Track"!) "Something I Should Know" belohnt: ein perfekter Pop-Schlager in bester Erasure-Tradition, ohne deren Raffinesse in letzter Konsequenz zu toppen...! - Ecki Stieg
 
 
 DAC



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