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Skinny Puppy - "Puppy Gristle" (SubConcious)  Populär
(1529 x gelesen)
Ebenso wie auf der aktuellen Download-Veröffentlichung "Inception" hat Skinny Puppy-Kopf Cevin Key für das "aktuelle" Skinny-Puppy Album tief in den Archiven und in der zum Teil unbewältigten Vergangenheit gewühlt.

Das in drei kaum zu differierende Parts unterteilte, rund 40minütige Stück "Puppy Gristle" hat allerdings kaum etwas mit dem Revival-Charakter des letztjährigen "Doomsday"-Albums zu tun:

Aufgenommen bereits im November 1993 in Malibu, Kalifornien, ist es das Dokument einer Session, an der neben Cevin Key, Dwayne Rudolph Goettel, Nivek Ogre auch der Produzent Ken Hiwatt Marshall (u.a. Numb) sowie Psychic TV-Kopf Genesis P. Orridge beteiligt war.

Letzterer hat seine vokalistischen Attacken auch auf den ersten Download-Alben verewigt - und so dürfte der Connaisseur bereits erahnen, was ihn auf diesem Album erwartet...

Wäre "Puppy Gristle" nach dem "Last Rights"-Album erschienen, so hätte ich seinerzeit eventuell noch darüber nachgegrübelt, ob hier in der Tat eine Maximierung der kakophonischen, durch zahllose, sich überlagernde Patterns gekennzeichneten Verdichtung vorliegt - doch retrospektiv mag man daran nicht mehr glauben:

"Puppy Gristle" ist kein ausgeklügeltes Kopfprojekt, sondern eine Session, die dem Freejazz näher steht als die raffinierten Partituren, die einst das Markenzeichen dieser Band waren.

In der Tat ist es recht gewagt, "Puppy Gristle" unter dem Etikett Skinny Puppy zu veröffentlichen, denn im Grunde genommen ist es - gerade weil es zwei Jahre nach "Last Rights" erschien - ein Album, das einiges von dem vorwegnahm, was Cevin Key kurze Zeit später mit Download zelebrierte.

Mit dem Unterschied, dass die Klänge, trotz des Mitwirkens von P. Orrdidge, eindeutig aus der alten, vertrauten Soundschmiede Key/Goettel stammen...

Auch wenn sich die getreue Gefolgschaft im Internet die Mühe machte, das improvisierte Gebilde en detail aufzuschlüsseln - "Puppy Gristle" bleibt ein diffuses, ausuferndes Werk, dem die Verdichtung und - trotz der verschachtelten Arrangements - der gewohnte, stets präsente, minimale Approach deutlich fehlt.

Der Spaß aller Beteiligten beim Spiel ist deutlich anzumerken - so gesehen ein konsequentes, streckenweise martialisches Erlebnis, das lobenswerter Weise kaum Rücksicht auf den Konsumenten nimmt.

Auch die nachträglichen, erst in diesem Jahr zusätzlich hinzugefügten "Vocals" von P. Orridge tragen eher zu einer Verschärfungen des Klangbildes bei...

Ohne Zweifel gibt es hier beeindruckende Spannungsbögen und und stetig aufs neu verwundernde, überraschende Wendungen - allein der Rahmen ist dank der fast völlig freien Improvisation nicht gegeben und macht dieses Album zu einer fordernden Tour De Force und einem reinen Sammlerobjekt.
Und mit einer Auflage von nur 1000 Stück hat Key wohl auch kaum etwas anderes beabsichtigt.... - Ecki Stieg
 
 
 DAC



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