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Estampie - "Fin Amor" (Warner Classic & Jazz)  Populär
(1646 x gelesen)
"Fin Amor" ist schon eine Überraschung.

Nach den schweren Konzeptwerken der Vergangenheit wie "Ludus Danielis", "Crusaders" oder "Materia Mystica" ist das neue Album eine bewusste Abkehr von den typischen mittelalterlichen Thematiken hin zu keltischer Dichtung und bretonischen Tänzen.

Das Ensemble um Michael Popp hat nicht nur auf illustre Gastmusiker verzichtet, sondern sich wieder ganz auf die ursprünglichen Qualitäten besonnen, auf das, was diese Gruppe auszeichnet: Hier wird archaisches Liedgut auf eine zeitgemäße Art interpretiert, die rein gar nichts mit gezwungener Modernität oder gar trendgerechten Sounds zu tun hat, sondern in erster Linie mit Intuition, Musikalität und einem sicheren Gespür und Kenntnis der bearbeiteten Lieder, ohne diesen Wissensschatz durch akademische Taschenspielertricks unter Beweis zu stellen.

Gespielt wurde dennoch - wie gewohnt - auf originalen mittelalterlichen Instrumenten wie der Drehleier, Portativ (ein mittelalterlicher Vorgänger der Orgel), Harfe, Fiedel oder Laute. Insbesondere das Harfenspiel von Uschi Laar verleiht im Besonderen den ruhigen Stücken eine winterliche Transparenz und Zerbrechlichkeit.

Selten klangen Estampie derart zurückgenommen und intim, wie auf "Fin Amor", was nicht zuletzt mit der Thematik zu tun hat: Fast ausnahmslos sind hier bittersüße Liebeslieder vereint, die alle Aspekte über das Freud und Leid der Leidenschaft, aber auch der platonischen Zuneigung widerspiegeln.

Trotz der verhaltenen Instrumentation sind die Stücke komplex und vielschichtig arrangiert; noch prägnanter und faszinierender als auf den vorangegangenen Produktion strahlt die zarte, variationsreiche Stimme von Sigrid Hausen (auch Sängerin von Qntal), die eindeutig im Mittelpunkt dieses Albums steht.
Neben den kraftvollen, farbigen Instrumentalstücken überzeugen von allen Dingen die Balladen: "Bloumenrot" "Frauenlobs Ankenwyse" und ganz besonders das introvertierte, französischsprachige Titelstück gehören zum Gelungensten, was dieses Ensemble bisher produziert hat.

Die Modernität ihrer Interpretation ist nur an kleinen, aber elementaren Details erkennbar, deren Subtilität sich erst nach mehrmaligen Hören erschließt. Es ist hier hauptsächlich der Rhythmus, der teilweise schon leicht groovend (wie in "A La Fontana") , dennoch völlig selbstverständlich die meist vagen, historischen Vorlagen mit dem musikalischen Gefühl des hier und jetzt verknüpft.

Es gibt kaum eine andere "Mittelalter-Band", die ihre Musik und Vorlieben so konsequent und intuitiv lebt wie Estampie.

Nicht nur aus diesem Grund werden sie auch dann noch wichtig und relevant sein, wenn dieser Trend einmal zu Ende ist, die Mittelaltermärkte endgültig zu einer Bierzelt-Kirmes und Tanzwut zu einer Kasper-Metalband mutiert sind...

Entdecken! - Ecki Stieg
 
 
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