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Angels Of Venice - "Awake Inside A Dream" (Accession)  Populär
(1551 x gelesen)
Wer sich für die Veröffentlichungen des amerikanischen Windham Hill-Labels interessiert, wird schon vor Jahren über die Angels Of Venice gestolpert sein: Sie zählen schon seit geraumer Zeit zu den Protagonisten, die mit einer Melange aus Klassik, Folklore und mittelalterlichen Romantik zu den erfolgreichsten dieses, zwischen Neo-Klassik und New Age manövrierenden Labels zählen.

Der Lizenzvertrag mit dem rührigen deutschen Label Accession machte sie rasch zu neuen Szenegöttern: Von "der perfekten Symbiose zwischen Dead Can Dance und Estampie" war die Rede, ein Statement, was weder den zur Beurteilung herangezogenen Bands, noch der Formation um die Harfenistin Carol Tatum gerecht wird.

Im Gegensatz zu Estampie fehlt ihnen die europäische Sicht und Sensibilität, sich der Romantik und dem Mittelalter ohne vordergründigen akademischen Ansatz zu nähern; der Vergleich mit Dead Can Dance hinkt noch mehr, weil wir es mit Angels Of Venice mit Puristen zu tun haben.

Puristen, die sich auf klare Strukturen und Vorgaben beziehen, ohne den Sinn für anheimelnde Atmosphäre vollends aus den Augen zu verlieren.

So gesehen sind, nicht nur wegen des Instrumentariums, die Parallelen zu der kanadischen Harfenistin Loreena McKennitt passender. Obwohl diese der irischen Folklore zugetan ist, ist der Ansatz derselbe: sensibles Erforschen der Wurzeln und ein Ausloten der Möglichkeiten für eine adäquate, temporäre Umsetzung.
Im Gegensatz zu McKennit haben Angels Of Venice ihre endgültige Ausdrucksform noch nicht gefunden. Beleg dafür ist nicht zuletzt die Tatsache, dass ihr Album in zwei recht konträre Zyklen geteilt wurde.

"Exotic", der erste Teil, besticht vornehmlich durch vokalistische Kleinode, von denen vor allem "A Chantar Mer" herausragend ist: Das ohne Klischees und Überfrachtung mit synthetischen Elementen angereicherte französische, mittelalterliche Troubadour-Stück ist die Perle dieses Albums, sensibel arrangiert, in Ausdruck und Atmosphäre unverfälscht und vereinnahmend.

Problematischer ist da schon der zweite Teil "Poetic", der trotz des Titels nahezu ohne Gesang auskommt.

Hier verwischt sich die Grenze zum Kitsch und zur gefälligen Oberflächlichkeit: Das Arrangement des englischen Traditionals "Scarborough Fair" (populär geworden in der Version von Simon & Garfunkel) fehlt die nötige Tiefe und Varianz - und auf "The World Beyond The Woods" und dem Titelstück wird zudem mit zaghaften, an Enya gemahnenden Chören gearbeitet, ohne den Schritt um überbordenden Kitsch zu wagen und das Volumina konsequent zu zelebrieren.

So bleibt "Awake Inside A Dream" ein zwar qualitativ hochwertiges Album engagierter und versierter Musiker, dennoch weit hinter den gerade deswegen gegebenen Möglichkeiten zurück... - Ecki Stieg
 
 
 DAC



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