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Foetus - "Flow" (Vielklang)  Populär
(1433 x gelesen)
Lange hat es gedauert, bis der sogenannte Industrial-Crossover populär wurde.

Nine Inch Nails waren die ersten, die in Amerika die Stadien füllen konnte, mittlerweile sogar überflügelt von der lächerlichen Comic-Figur Marilyn Manson.

Woher die Wurzeln und die Grundlage für die brachialen Samplekünste kommen, ist von der immer weniger geschichtsinteressierten Fanschar dieses Genres schon lange verdrängt worden.

Doch da gab es vor Jahren diesen Irren Jim G. Thirlwell, der bereits Anfang der 80er Jahre begann, komprimierten Gitarrenlärm mit martialischen Samples zu produzieren.

Ein Derwisch, der provozierend, ohne Scham, dafür mit punktgenauer Sicherheit den hausgemachten Krach Schicht auf Schicht türmte, aberwitzige Spannungsbögen kreierte ? und dabei sogar noch humorvoll war.

Thirlwell produzierte unter unzähligen Pseudonymen wie Clint Ruin und Projektnamen wie Foetus Inc., Foetus Interruptus, oder Scraping Foetus Off The Wheel Meisterwerke wie ?Nail? oder ?Thaw? und inspirierte zahllose Musiker und Bands wie Trent Reznor oder die Young Gods.

Daneben arbeitete er mit höchst unterschiedlichen Musikern wie Marc Almond oder Roli Mosiman von den Swans in dem Projekt Wiseblood.

Der Grund, warum Thirlwell in Vergessen geriet, liegt nicht zuletzt an ihm selbst: Allerlei chemische Ingredienzien setzten seiner Gesundheit derart zu, dass er ganze sechs Jahre pausieren musste.

Dass sich Thirlwell, nun offensichtlich gereinigt aber nicht geläutert, noch einmal zu einem Kraftakt wie ?Flow? aufraffen konnte, das haben wohl auch langjährige Fans nicht für möglich gehalten.

Bereits in dem Opener ?Quick Fix? schickt er Reznor und Manson in die Ecke, um sich zu schämen.: Die irrwitzigen Breaks und säuberlich aufgebaute energetische Spannung dieses Tracks sind pure Essenz und unbändige Wut ohne den Hauch einer Pose.

Wohl wissend, dieses Monster mit derselben Rezeptur noch toppen zu können, spielt Thirlwell eine weitere Karte aus, die er schon auf seinem Projekt Steroid Maximus gezückt hat: In ?Cirrhosis Of The Heart? (großartiges Bild: Herz-Zirrhose !) oder noch gelungener in ?Mandelay? oder ?Someone Who Cares? reichert Thirlwell seine kunstvollen, jedes Detail ausmalenden verschachtelten Samplekaskaden mit Jazz und Swing-Elementen an. Und zwar so geschickt und subtil, dass dieser Hybrid im höchsten Maße authentisch anmutet!

Neben immer neuen, stilistischen Hakenschlägen, die auch vor Blues-Elementen nicht halt machen, zeigt sich zudem ein vokalistisch extrem gereifter Mann, der es zudem geschafft hat, in einem Genre, in dem scheinbar alle Facetten ausgeleuchtet sind, neue Maßstäbe zu setzen. Der Meister ist zurück! - Ecki Stieg
 
 
 DAC



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