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Interviews : Carlos Peron Druckoptimierte Version Schicke den Artikel an einen Freund
Geschrieben von Ecki Stieg am 30.06.2004 17:00 (5129 x gelesen)



Carlos Peron

Alle Jahre wieder…

Der geneigte Leser dieser Seite kann sich auch nach Jahren sicher sein, unter dieser Adresse das Neuste des Musiker und Produzenten Monsieur Peron zu erfahren.

Fast zwei Jahre sind nach der Produktion der großen Werkschau „Les Salles“ vergangen – zwei Jahre, in denen Peron einen weiteren Meilenstein, nämlich „Carlos Peron Talks To The Nations“ für das neue Jahrtausend aufbereitet hat.

Und mehr als das: Unter www.carlosperon.de gibt es den ersten umfassenden Download-Shop eines renommierten Künstlers, der faktisch sein komplettes Lebenswerk zum legalen Download zur Verfügung stellt.


Die Rede an die Nationen

Aber beginnen wir mit dem neuen Album „Carlos Peron Talks To The Nations“ – Untertitel „1981 – 2004 Revisited“ (Rosegarden/Soulfood)

Was auf den ersten Blick wie ein neues Best-Of-Album anmutet, ist, wie sollte es bei Peron anders sein, natürlich eine Erweiterung und Erneuerung der 1987 veröffentlichten, legendären Original-E.P. „Carlos Peron Talks To The Nations“, mit der sich Peron, 3 Jahre nach seinem Split von Yello, erstmals in der damals aufkeimenden EBM-Szene bemerkbar machte.

Vor allem der Song „Commando“ wurde zu einem heimlichen Hit…

Obwohl die E.P., wie auch das nachfolgende Album „Impersonator 2“ bei dem seinerzeit renommierten belgischen Label Play It Again, Sam (Heimat von EBM-Größen wie Front 242 oder Neon Judgement) erschien, fühlte sich Peron nie wirklich als Teil dieses Genres…

Carlos Peron: “Obwohl ‚Talks To The Nations’ damals eine meiner erfolgreichsten Veröffentlichungen war, hatte ich keine Ahnung, was EBM überhaupt bedeutet. Dieses Etikett wurde zu jener Zeit ja auch gerade erst kreiert.
Front 242 selbst habe ich auch erst bei Play It Again Sam kennen gelernt, die waren damals auch noch nicht viel mehr als ein belgischer Local-Act. Vom Sound her war ich damals viel offener und internationaler als der Rest der anderen Bands, nur wurde ich damals in diese EBM-Schublade gepresst, obwohl ich das gar nicht wollte, denn mein Anspruch war es immer, erwachsene, elektronische Musik zu machen.“

Dennoch war die Grundausrichtung dieselbe, verspielter und offner vielleicht, aber dennoch mit derselben stoischen Attitüde in Sound und Ausdruck…

Carlos Peron: “Das war nur der harte Beat. Aus dem Disco-Beat der Jahre davor ist einfach ein härterer Beat geworden, verbunden mit der Gitarre auf einem Stück wie ‚Commando’ ist es eine neue Art Disco-Metal geworden. Harte Beats mit harten Riffs.“



Die Grundstimmung der ursprünglichen „Talks To The Nations“-E.P. ist denn auch auf die 2004er-Version transferiert worden, ohne eine pure „Greatest Hits“-Compilation zu sein.


Carlos Peron: “Ein Stück wie ‚Los Alamos’ z.B. ist so nachgemastered, dass es im Vergleich zu ähnlichen heutigen Produktionen durchaus bestehen kann.
Das hat auch damit zu tun, dass ich schon damals sehr seriös gearbeitet habe. Andere Künstler haben es da schwerer, Aufnahmen aus dieser Zeit so effektiv zu bearbeiten. Mir hingegen war es leichter, diesem neuen Standart durch Sample-Technologie und immer höher komprimierten Sounds gerecht zu werden. Somit besitzen diese Songs auch einen zeitlosen Charakter.
Was interessant ist – und das weiß ich aus der Clubauswertung zum neuen Album - ist die Tatsache, dass viele junge DJs diese Songs gar nicht mehr gekannt haben. Von daher ist die neue Version von ‚Talks To The Nations’ mehr als gerechtfertigt. Es ist eine Überraschung für viele Leute – und ich habe den Vorsprung weiterhin gehalten.“

Neben den klassischen Songs des 87er „Talks To The Nations“-Albums befinden sich auf dem neuen Album natürlich noch andere elementare Tracks, wie z.B. eine neue, fast kaum mehr zu identifizierende Version von „Der Komtur“, bearbeitet von Peter Prochir von der heute leider fast in Vergessenheit geratenen Avantgarde-Formation Sielwolf…
Wie weit kann man ein Stück eigentlich variieren und ausreizen?

Carlos Peron: “Sehr weit. Auf meinem Download-Portal habe ich ein bisher unveröffentlichtes Album mit 12 verschiedenen Mixen eingestellt. Die Sielwolf-Version ist nicht auf diesem Portal und ist auch insofern eine Ausnahme, als dass es die bislang reduzierteste, nur auf wenige Elemente limitierte Version dieses Stücks ist. Es ist praktisch das letzte Stück, das Peter Prochir im Stil der alten Sielwolf aufgenommen hat und Peter Ehrlichs Beitrag nur auf das eine Wort, nämlich ‚Komtur’, reduziert hat. Das hat mir gefallen…“

Eine weitere kleine Rarität auf dem „Talks To The Nations“-Album ist die bearbeitete Version des Iron Butterfly-Klassikers „In A Gadda Da Vida“, den Peron mit seiner leider viel zu kurzlebigen Metal-Band Dark Ruler eingespielt hat…

Carlos Peron: “Als ich mit dem Dark-Ruler-Gitarristen Man Curtz – ein Spezialist für die Musik der 60er und 70er Jahre - Songs für das Album aussuchte und wir uns überlegten, welche Songs eigentlich zu dem Metal der 70er Jahre geführt haben, kamen wir auf den Titel, an dem in den 70er Jahren eigentlich niemand vorbei kam: ‚In A Gadda Da Vida’ von Iron Butterfly. Als ich 14 Jahre alt war, war dies eines der 20 Stücke, die im Club liefen. Nicht wie heute, wo es tausend Schubladen gibt, es gab eigentlich nur 20 – 30 wirklich angesagte Stücke – und das war eines davon. Der Titel heißt übersetzt ‚Im Garten des Lebens’ und wir haben den natürlich ins Gegenteil verkehrt, in ‚In A Gadda Da Muerte’ – den Garten des Todes…. Ich habe dieses Stück immer weiter entwickelt und diverse Mixe gemacht – und das wird auch ein Baustein sein für die nächsten Liveauftritte.“

Das virtuelle Museum

Auf www.carlosperon.de findet man ab dem 30. Juni 2004 den ersten Download-Shop, auf dem ein namhafter Künstler nahezu sein komplettes Lebenswerk zum legalen Download anbietet. Eine Pioniertat, an dem die Webmaster dieser Seite nicht ganz unbeteiligt waren; die Idee dazu hingegen kam von Monsieur Peron selbst….

Carlos Peron: “Ich habe immer darauf geachtet, dass ich gegen nur wenig Vorschuss von den Plattenfirmen die Laufzeiten der Rechte stets sehr begrenzt halten konnte. Somit gehört mir jetzt alles und ich kann damit tun und lassen, was ich will.
Ich habe die Entwicklung von käuflicher Musik im Internet schon länger verfolgt und denke, dass es jetzt einfach an der Zeit ist, das Thema anzugehen, auch um den Tauschbörsen etwas entgegen zu setzen.
Ich bin in den Tauschbörsen ja richtig massiv vertreten, teilweise mit Stücken, von denen ich selbst nie etwas gehört habe und wo man davon ausgehen kann, dass sich ein anderer Musiker mit meinem Namen geschmückt hat, um herunter geladen zu werden.
Ich bin dagegen rechtlich nie vorgegangen, weil es irgendwie auch schmeichelhaft ist – und es war auch ein guter Gradmesser. Wenn man sieht, dass auf einer Tauschbörse allein ca. 800 Titel von mir herumschwirren, gibt es offensichtlich ein großes Interesse.
Allerdings ist die Qualität der Stücke in den Tauschbörsen oft erbärmlich, teilweise sind sie zudem unvollständig und fehlerhaft. Darum biete ich sie mit einer Bitrate von 192 kb/s an, was weit über dem üblichen Schnitt auch anderer legaler Downloadportale liegt. Und das zu einem vernünftigen Preis.
Im Internet liegt für mich ganz klar die Zukunft – und gegen die technologische Entwicklung und den damit verbundenen neuen Tonträger und auch Hörgewohnheiten wird sich auf mittlere Sicht niemand verschließen können.“


Die Startseite des Carlos Peron-Download-Shops

Auf www.carlosperon.de hat man nicht nur die Möglichkeit, 30 komplette Alben inklusive Frontcover herunter zu laden – die darauf enthaltenen Werke sind derzeit allesamt nicht auf CD zu bekommen…

Carlos Peron: “Sie sind alle vergriffen oder unveröffentlicht.
Entweder es gibt sie nicht mehr auf CD – oder es gab sie noch nie auf CD. ‚Impersonator I’ z.B. ist hier erstmals in digitalisierter Form zu hören – das Album mit sämtlichen Mixen von ‚Der Komtur’ hingegen war noch nie im Handel. Dies ist auch ein guter Test für eine mögliche Veröffentlichung auf CD, denn wenn sich der Download von einem bisher unveröffentlichten Album zu einem Renner entwickelt, dann wäre das auch ein gutes Argument gegenüber den Plattenfirmen, dieses Material auch wieder physisch zu veröffentlichen.
Doch für mich ist es auch einfach eine gute Möglichkeit, mein Material bekannt zu machen und zu präsentieren, was ich alles gemacht habe. Es ist schon fast so etwas wie ein modernes, virtuelles Museum.“

Wer wird die Hauptklientel sein?

Carlos Peron: “Ich denke, es wird mehrere Klientel geben. Auf der einen Seite der Peron-Fan, dem schon seit Jahren ‚Impersonator I’ fehlt und den er hier in erstklassiger Qualität bekommt. Bei den zahlreichen Anfragen, die ich bekommen habe, müssen das hunderte, wenn nicht gar tausende sein.
Es gibt ein paar Glückliche, die noch das Original-Vinyl besitzen und das mit viel Mühe digital gereinigt haben. Doch die Mehrzahl hat diese Platte in den 80ern eben nicht bekommen. Ich denke, es wird sich sehr schnell herum sprechen, dass es diese Platte jetzt auf meiner Seite gibt.
Auf der anderen Seite werde ich oft nach Film- und Performance-Musiken gefragt – und bevor ich da jetzt eine CD rausschicken muss, können sich die Regisseure das Stück sehr bequem selbst besorgen.
Ich denke nicht, dass die Alben nun so massiv herunter geladen werden wie z.B. ein neuer Song von Britney Spears, wo Du an einem Tag 10.000 Downloads hast – am anderen Tag dieses Stück aber völlig aus der Mode ist. Ich denke es wird bei mir weniger sein, dafür aber kontinuierlicher, es wird immer etwas passieren, weil immer wieder jemand Neues darauf stößt, der mich vorher noch nicht kannte und an diesem Material interessiert ist.“




Weitere Alben von Carlos Peron im Grenzwellen-Shop



Für Peron soll der Shop auch eine Spielwiese sein…

Carlos Peron: “Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich auch Sachen speziell für diesen Shop produziere, von denen mir von vornherein klar ist, dass ich sie in dieser Form nie auf CD veröffentlichen werde. Oder schlicht und einfach Arbeitsproben und Skizzen, die ich dann von den Hörern bewerten lasse.
Es gibt da unendlich viele Möglichkeiten. Das Netz ist mittlerweile der Nabel der Welt. Im Grunde genommen sind alle einsam. Das Netz nicht.“

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Die hier verffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschrnkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.

Mitglied Diskussion
Dawnrazor Geschrieben am: 02.07.2004 11:24  Aktualisiert: 02.07.2004 11:24
Novize
Mitglied seit: 06.06.2004
aus:
Beitrge: 4
 Re: Carlos Peron
Ein weiterer kläglicher Versuch, dem Internetsurfer für heruntergeladene Musik Geld aus der Tasche zu locken:

Vorweg: Die Idee ist ansich gut, vor allem den Verzicht auf DRM-Verkrüppelten Mist und bereitstellung in guter Qualität rechne ich Euch hoch an! Jetzt kommt leider ein ganz großes ABER:

1. wie schon erwähnt keine Möglichkeit des Probehörens, aber es soll ja durchaus Leute geben die Ihre Musk nach dem CD-Cover kaufen, ich gehöre nicht dazu....

2. Umständliiche Bedienung: Zig Klicks sind nötig, bis der gewünschte Titel (wenn ich denn bis zur Kaufentschedung komme, siehe Punkt 1) im Warenkorb landet. Sicher sinnvoll um das Amazon One-Click Patent zu umgehen, nicht um Leute zum einkaufen einzuladen... Der kauf eines ganzen Albums artet zur Strafarbeit aus.
Wenn sich dann der Download auch noch so kompliziert gestaltet, dann gute Nacht. Idealerweise wird die komplette Bestellung als Zip-File hinterlegt, das ich nicht 1000e Files einzeln saugen muß....

3. Preise:
Auf den ersten Blick nicht so schlecht.
Doch bei genauerem nachrechnen...
Mal ein Beispiel: Iich möchte das erste gelistete Album (13 Years of Lust) komplett inkl. Cover erwerben:
13,74 Euro sind für den Download hinzublättern, dazu noch Materialkosten und Zeitaufwand für die CD-Herstellung in Heimarbeit....finde ich persönlich noch etwas zu hoch angesetzt (im Vergleich zum erwerb eines regulären Tonträgers im Laden).

4. Warum macht da ein Künstler wieder einen eigenen Shop auf?
Ich hoffe wenn Grenzwellen.com als Downloadportal soweit ist, werden die Stücke auch hier angeboten, denn ich möchte nicht extra auf jeder Website einer Band ein Konto anlegen müssen um deren Musik zu erwerben....

Das sind im Grunde alles nur Kleinigkeiten, die in der Summer aber doch recht viel ausmachen, andererseits dürfte es auch nicht so schwer sein das ganze entsprechend nachzubessern.

Also, machts den Leuten net so schwer Ihr Geld bei Euch zu lassen, dann klappts auch mit den legalen Downloads.
 

Mitglied Diskussion
Ecki Stieg Geschrieben am: 02.07.2004 14:12  Aktualisiert: 02.07.2004 14:12
Weltherrscher
Mitglied seit: 12.05.2004
aus:
Beitrge: 163
 Re: Carlos Peron
Danke für das Lob und für die Kritik.

Zu der Kritik Folgendes:

1. Der Punkt des fehlenden Probehörens wurde schon einmal moniert.
Durchaus berechtigt, obwohl sich im Falle Perons die Frage stellt, was die limitierte Hörprobe eines 45-Minuten-Stückes im Endeffekt bringen soll.

2. Einfacher als jetzt ist die Bestellung kaum zu realisieren.
Probiere es aus.
Nach der Anmeldung brauchst Du lediglich 3 Klicks um den Bestellvorgang abzuschließen.
Der Download nach der Freigabe (Du wirst per Mail benachrichtigt!) erfolgt relativ einfach: Anmelden und auf den Menüpunkt "Ihr Konto" gehen!

Auf Zip-Files wurde bewußt verzichtet.
Dieser Punkt war zwar angedacht, doch es gibt genug Betriebssysteme, die mit dem Zip-Format nicht problemlos umgehen könnrn.
Unnötige Verkomplizierung. Darum erstmal nicht.

3. Wie schon gesagt: Bei der extrem unterschiedlichen Länge der Stücke denken wir, dass ein Minutenpreis von 20 Cent gerechtfertigt ist.
Dafür hast Du auch den Vorteil, Dir die Stücke einzeln herunter zu laden und Dir Dein eigenes Peron-Album zusammen zu stellen.

Ausserdem hast Du auf dieser Rechnungsbasis durchaus Vorteile:
Das legendäre "La Salle Blanche"-Album z.B. bekommst Du wg. des Minutenpreises für schlappe 6, 64 ?!

Vergleich das mal mit anderen Downloadportalen!

4. Das Grenzwellen-Portal kommt SEHR bald. Bitte noch etwas Geduld!

Danke für die Kritik und Dein Interesse!

Ecki Stieg
 

Mitglied Diskussion
Dawnrazor Geschrieben am: 02.07.2004 17:03  Aktualisiert: 02.07.2004 17:03
Novize
Mitglied seit: 06.06.2004
aus:
Beitrge: 4
 Re: Carlos Peron
Zitat:
Durchaus berechtigt, obwohl sich im Falle Perons die Frage stellt, was die limitierte Hörprobe eines 45-Minuten-Stückes im Endeffekt bringen soll.

Klar bei nem 45 Minuten Stück sicher schwerig, aber nicht unlösbar: Enweder man macht das Probestück deutlich länger als bei einem Stück "normaler" länge oder man macht einen kleinen Ausschnitt in guter Quali und ein längeres Stück in einer stark reduzierten Qualität verfügbar, damit ich mir zumindest einen Eindruck verschaffen kann.
Gerade bei Minutenpreisen wäre das nur Fair, denn so ein 45 Minutenstück kostet dann ja auch gleich 9 Euro, da wiegt ein Fehlkauf dann deutlich schwere als bei nem 60 Cent Quickie

Zitat:
2. Einfacher als jetzt ist die Bestellung kaum zu realisieren.

Da muß cih ja mal dem Weltherrscher DEUTLICHST widersprechen....
1. Klick Album auswählen
2. Klick Track auswählen
3. Klick Add to basket
Für einen Track OK, aber jetzt will ich mehrere:
4. Klick zurück zur Trackliste des Albums
5. Klich auf nächsten Track
6. Klick Add to Basket....usw.

Warum kann ich nicht gleich (wie bei jedem Y-Beliebigen Onlineshop) das Zeugs gleich (sprich aus der Trackliste) in den Warenkorb werfen?
Die auswählbare Option ist (mangels Optionen) erstmal überflüssig (ja ich weiß das kann sich in Zukunft ändern).
Vorschlag: Da es unwahrscheinlich ist das ich einen Track 2 mal kaufe, sollte man nach dem Klicken von "Add to basket" wieder auf der Tracklist landen. Damit wär ich ja schon vorläufig zufrieden

Bessere Lösung:
Erstmal direkt von der Tracklist alles in meinen Warenkorb rein, dann vor absenden der Bestellung nochmal die Möglichkeit einbauen ggf. die Optionen anzupassen (solange es keine gibt: Weg damit, verwirrt den Benutzer nur).
Das ganze mit der Möglichkeit mehrere Items gleichzeitig zu ändern und Holla die Waldkrähe haben wir den super komfortablen Download-Shop.

Zitat:
Auf Zip-Files wurde bewußt verzichtet...

OK, Grund ist nachvollziebar, als Option wärs aber für die Zukunft nichtt schlecht....

Zitat:
3. Wie schon gesagt: Bei der extrem unterschiedlichen Länge der Stücke denken wir, dass ein Minutenpreis von 20 Cent gerechtfertigt ist.
Dafür hast Du auch den Vorteil, Dir die Stücke einzeln herunter zu laden und Dir Dein eigenes Peron-Album zusammen zu stellen.

Im Prinzip ist es fair, aber auch ein langes Album sollte im Vergleich zur herkömmlichen CD als Download nicht genau so teuer sein.

Denkt wenigstens übern Mengenrabatt nach...

Zitat:
Vergleich das mal mit anderen Downloadportalen!

Die sind so absurd, da weigere ich mir irgendwelche Vergleiche mit zu ziehen....

Zitat:
4. Das Grenzwellen-Portal kommt SEHR bald. Bitte noch etwas Geduld!

Ich und Geduld? Nö, im Leben nicht
Aber beantworte bittte noch die Frage ob die CP Werke exklusiv über seine HP vertrieben werden oder ob man die dann auch hier im Shop findet....
 

Mitglied Diskussion
Ecki Stieg Geschrieben am: 08.07.2004 19:27  Aktualisiert: 08.07.2004 19:27
Weltherrscher
Mitglied seit: 12.05.2004
aus:
Beitrge: 163
 Re: Carlos Peron
Auf www.carlosperon.de/shop können jetzt selektierte Tracks vorgehört werden!
 

Mitglied Diskussion
Kundt Geschrieben am: 30.06.2004 22:00  Aktualisiert: 30.06.2004 22:00
Novize
Mitglied seit: 15.06.2004
aus: Rosengarten
Beitrge: 1
 Re: Carlos Peron
Die Zukunft der Musik wird sicherlich im Internet liegen, wo kann man sonst deteilierte Informationen über den Interpreten bekommen, und gleichzeitig die Musik erwerben.

Vor allem, wenn man die Stücke einzelnd beziehen kann, und nicht auf die Zusammenstellung der Alben angewiesen ist.

Legale Download's werden meiner Meinung nach aber nur dann gegen die Tauschbörsen ankommen können, wenn diese durch besondere Merkmahle hervorragen.
Wie z.B. hohe Qualität, passende Cover und eventuelle zusätzliche Informationen über die einzelnen Titel, oder die Entstehung des Albums.

Was ich auf der www.carlosperon.de Seite vermisse ist die Möglichkeit in die Stücke reinzuhören, hier würden einem 40 Sekunden in einer guten Qualität die Auswahl schon erheblich erleichtern.

Vor allem, da etliche Stücke nicht oder nur selten zuhören sind, währe eine solche Möglichkeit hier sinnvoll. Mir fällt es schwer Musikstücke käuflich zu erwerben, um nachher festzustellen, dass einige dann doch nicht meinem Geschmack entsprechen.

Besonders im Grenzwellenbereichen kann dies durch die grosse Bandbreite schnell geschehen.

An sonsten finde ich die Seite, vor allem das Design sehr gelungen und passend.
 

 
 DAC



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