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Interviews : Welle:Erdball Druckoptimierte Version Schicke den Artikel an einen Freund
Geschrieben von Ecki Stieg am 25.02.2002 17:02 (4171 x gelesen)

Welle:Erdball



Diese Band lebt ihre Kunst.

Im Welle:Erdball-Funkhaus wimmelt es von Accessoires, die Thema für zumindest ein Stück des kommenden Albums wären: ein 5-Mark-Stück aus den 60er Jahren, jede Menge rares Vinyl aus seligen NDW-Zeiten, Commodore 64-Computer nebst passenden Zubehör und Disketten, ein verchromter Aschenbecher im VW-Käfer-Format (mit batteriebetriebenen Rauchschlucker!).
Inmitten dessen: Honey, das Mastermind von Welle:Erdball, bei der "Endabnahme" des gemasterten neuen Albums "Die Wunderwelt der Technik".




Vom 94er Debüt "Frontalaufprall" bis hierher war es ein weiter Weg. Doch, um mit einer Textzeile des neuen Albums zu sprechen, "eine Odyssee, die wirklich lohnt".

Hört man sich die ungestümen, sperrigen und dilettantischen Klänge dieses Album heute an, so mag man kaum wahrhaben, dass es dieselbe Band ist, die mit "Die Wunderwelt der Technik" zu einer der stilsichersten, unverwechselbarsten deutschen Formationen mutierte...

Honey: "Ich will es anders anfangen. 'Die Wunderwelt der Technik' ist der Endpunkt einer Entwicklung, ist ein Cut. Seit der 'Frontalaufprall' habe ich versucht, genau dort hinzukommen, wo Welle:Erdball heute steht.
Die Anfänge damals waren ein Zufall, wie so vieles. Kai Hawaii spielte unser Stück 'Nyntändo Schock' bei seinen Discos - und weil das Stück gut ankam, wurde eine Maxi davon gemacht. Ich hatte damals kaum eigenes Equipment, habe mir alles zusammengeliehen und das erste Album innerhalb von einem Monat aus dem Boden gestampft. Ich hatte damals überhaupt keine Ahnung, vom Gesang ganz zu schweigen. Es gab zwar schon Ansätze, aber die waren noch recht verschwommen..."

Dafür nahm Welle:Erdball dann aber doch recht schnell Konturen an.

Schon recht früh bemühten sich A.L.F. und Honey um einen eigen Stil, eine eigene Ästhetik, angelehnt an die Zeit des "Wirtschaftswunders" der 50er Jahre und die "Neue deutsche Welle" der 80er Jahre.
Zunächst rein optisch, nach und nach auch musikalisch.
Dabei ging es um Reduktion und die Konzentration auf wesentliche, selektierte stilistische Elemente. Die Parallelen zu Kraftwerk in ihrer Mitt-70er-Phase waren dabei unübersehbar...

Honey: "Das war eher eine Basis, auf der man aufbauen konnte. Wenn Du als Autodidakt beginnst, musst du dir einen Rahmen, eine Grundlage schaffen. So arbeite ich auch heute noch. Nimm einen Song wie 'Starfighter'. Da war zuerst nur das Wort, der Begriff - und je länger man recherchiert und sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr Welten tun sich auf. Ich habe sogar mit Starfighter-Piloten gesprochen. Das Thema wurde derart komplex, dass es einen fast überrollt hat.
Genauso verhält es sich auch mit Welle:Erdball. Zunächst war da die Vision eines Radiosenders. Was macht ein Radiosender? Er informiert, er ist korrekt und objektiv. Wie wir.
Natürlich haben wir auch unsere Einflüsse, wie Kraftwerk z.B. An diese Kultband haben sich ja auch schon andere herangetraut und viel von ihnen übernommen. Doch die meisten Musiker nehmen genau das falsche, sie zitieren nur das Tonale und vernachlässigen den Geist dieser Gruppe. Wir machen es genau umgekehrt."

Woher kommt die Vorliebe für das Medium Radio und den Stil der 50er Jahre? Wo sind da die Wurzeln?

Honey: "Das hat sich daraus ergeben, dass wir deutsche Musik machen. Mir ist erst sehr viel später klar geworden, dass im Ausland hauptsächlich die Bands Erfolg haben, die deutsch singen und deutsch sind. Kraftwerk, Einstürzende Neubauten, Nena oder Rammstein... die Liste ist lang! Wenn man als Deutscher irgend etwas macht, muss man etwas deutsches machen, etwas eigenes schaffen. Und das haben wir geschafft, denn wir haben nicht mal ansatzweise versucht, irgend etwas zu kopieren.
Wichtig ist vor allen Dingen die Vision. Obwohl die beim ersten Album noch nicht da war, hat sie sich doch sehr schnell herauskristallisiert und uns dermaßen eingenommen, dass mir manchmal die Spucke wegblieb.
Ich verstehe andere Bands nicht, die scheinbar keinen Bezug zu ihrem Wesen, zu ihrem Konzept haben.
Das Medium Radio war eigentlich sehr offensichtlich, zudem ging es mir darum, gewisse Begriffe in unserem Kontext zu vermeiden. Ich wollte nie eine 'Band' - oder schlimmer noch - ein 'Projekt' haben. Ich wollte etwas zeitloses, ich wollte etwas, was ein Lebensgefühl transportiert, zugleich etwas für die Ewigkeit. Was ist da passender als ein öffentlich-rechtlicher, staatgeschützter Sender? Ich bin auch der festen Überzeugung, dass Welle:Erdball unsterblich ist. Mein Ziel zu Lebzeiten ist, diese Vision zu perfektionieren."

Zudem sind Welle:Erdball in ihrem Stil eigentlich ohne Konkurrenz. Zufall oder Planung?

Honey: "Das war von Anfang an geplant. Ich erinnere mich noch an die erste Gespräche mit A.L.F., wo er mich darauf aufmerksam machte, was andere Bands im Studio und auf der Bühne machen. Für mich war das immer ein Grund, es gerade deswegen nicht zu tun! Gerade in der Independent-Szene ging es früher um Bereicherung und Alternativen abseits des Mainstream, doch sie ist leider zu einem billigen Sprungbrett zum vermeintlich schnellen Geldverdienen geworden. Was den Bands heute fehlt, sind Visionen. Schau dir Gruppen wie Soft Cell oder Einstürzende Neubauten an! Das waren Individuen, die es nie gewagt hätten, jemanden zu kopieren!
Für mich bleibt es ein Rätsel, wie einige Bands damit leben können, bloße Kopien zu sein."





Betrachtet man die Entwicklung, so fällt auf, dass durch die zunehmende Reduktion auf die Klänge des Commodore 64 die Klänge, aber auch das Songwriting komprimiert und optimiert wurde. Hat das Equipment den Stil geprägt - oder war es umgekehrt...?

Honey: "Minimalismus ist genau das, wo der Mensch wieder hin muss. Alle Dekorationen sind nur Makulatur, müssen weg. Du kannst Deine Visionen nur in einem minimalistischen Rahmen umsetzen. Nur dann kommst du wirklich auf den Punkt.
Als ich anfing, Musik zu machen, besuchte ich meinen alten Freund Kai Hawaii, der sich für viel Geld einen Kurzweill gekauft hat. Er war begeistert über die tausend Menüpunkte und den Wälzer, den man durcharbeiten muss, um dieses Gerät auch nur ansatzweise zu beherrschen. Ich war nicht begeistert, denn du bist gezwungen, dich durch tausende Werksounds durchzuwühlen und dich damit in Beliebigkeiten zu verlieren, ohne wirklich einen Schritt vorwärts zu kommen.
Beim Commodore 64 hast du nur einen Knopf, einen Menüpunkt, eine Option. Das heißt, du kannst das Gerät beherrschen. Ich bin mir nicht sicher, ob heute noch jemand weiß, was es heißt, Technik zu beherrschen. Erst wenn man sie beherrscht, kann man mit ihr umgehen. Die Erfüllung kommt dann, wenn du im Schema des Geräts gefangen bist. Du kannst scheinbar nicht mehr machen - doch der Witz ist: Du machst dennoch mehr! Erst wenn Du es wirklich beherrscht, kommt der Punkt, an dem Du die Grenzen des Gerätes überwindest."

Wo ist dieser Punkt, an dem man innerhalb dieses minimalistischen Rahmens die Grenzen überwindet um ein Maximum heraus zu holen?

Honey: "Anders herum. Der Erfinder des Kurzweill wird es wohl als einziger schaffen, die Grenzen seines Gerätes zu sprengen. Jeder andere hat dazu kaum eine Chance. Für mich ist das demotivierend. Ich weiß, dass dieses Gerät eine große Welt ist, in der ich nur ein Fliegenschiss bin. Ich kann den Horizont dieser Welt nicht sehen und kann mit meiner Vision nur einen Schritt vor und einen zurück gehen. Wie erbärmlich. Ich bevorzuge es, gefangen zu sein, mir meine Ausbruchswerkzeuge selbst zu meißeln, mir einen Tunnel zu graben und mich so aus dem Gefängnis zu befreien. Mit eigenen Mitteln."



Welle:Erdball schätzen es also, Gefangene zu sein, sich selbst zu limitieren, um in streng abgesteckten Grenzen auf das Wesentliche zu stoßen.

Höhepunkt dieser Entwicklung ist das neue Album "Die Wunderwelt der Technik", das neben dem schon bekannten Konzept der virtuellen Radiostation all die Objekte und Errungenschaften einkreist, die unser Leben in den letzten 100 Jahren maßgeblich beeinflusst und geprägt haben: VW Käfer, Contergan, Apollo, Wasserstoff, das Radio, Super 8, Computer...

Honey: "Darum hat es ja so lange gedauert, bis das Album fertig war. Wir haben uns derart eingegrenzt, dass die Wahl und die Recherche sehr lange gedauert hat.
Obwohl es uns schon sehr klar war, welche Objekte wir wählen. Nimm zum Beispiel den VW Käfer. Als Walt Disney für seinen Autofilm ein Mobil suchte, das einen gewissen Spirit hat, schaute er aus seinem Hochhaus auf den Parkplatz unter ihm. Die Kinder, die auf diesem Parkplatz spielten, haben sich nur um ein Auto gescharrt. Den VW Käfer. Man muss sich mal vorstellen, dass es dieses Auto seit nunmehr 70 Jahren gibt, es ist 1934 von Ferdinand Porsche entwickelt worden. Wenn Dein Auto noch nach 70 Jahren fährt, hast Du wahrscheinlich eine Fehlproduktion. Heutzutage unvorstellbar! Zudem war der Käfer ein lächelndes Auto, nicht so untransparent wie die heutigen Modelle. Welches andere Auto hätte man da nehmen sollen? Ein Produkt mit Geist und Seele!
Bei Flugzeugen fiel mir die Wahl ebenfalls leicht. Der Starfighter ist das Symbol für ein Flugzeug schlechthin.
Es ging uns auch darum, Produkte mit einer Geschichte zu dokumentieren. Klar, man hätte beim Thema Pharmazie auch Viagra und Aspirin nehmen können, doch Contergan zog den längsten Prozess der Nachkriegsgeschichte nach sich. 23 Elternpaare haben gegen den Grünthal-Konzern geklagt. Und das Medikament gibt es heute noch, als Lepra-Mittel..."

Wie intensiv hat der Radioreporter recherchiert?

Honey: "Je komplexer das Thema, desto umfangreicher die Recherche. Starfighter hat mit Abstand am längsten gedauert."

Sind die Texte von "Starfighter", "Super 8" und "Contergan" gerade wegen ihrer intimen Erzählweise gelungene Beispiele, so bleiben Welle:Erdball bei den Apollo-Flügen oder beim Volksempfänger an der plakativen Oberfläche...

Honey: "Diesen plakativen Aspekt finde ich gerade gut, denn es sind ja auch sehr symbolische Produkte. Nimm den Volksempfänger. Es war klar, dass wir als Radiosender irgendwann darüber ein Stück machen würden, ebenso klar, dass darin Adolf Hitler und Goebbels Schnauze vorkommen. Das hat nichts mit Politik zu tun, mit diesem Marionettenspiel hat sich Welle:Erdball noch nie befasst. Doch es gehörte einfach dazu. Eigentlich hätte nur der Titel gereicht, es hätte auch nur ein Instrumentalstück sein können."





Beeindruckend ist, wie gekonnt und intim sich Honey in die Rolle des Protagonisten oder Erfinders hineinversetzt. In "V1/V2/Apollo 11" ist er Wernher von Braun, in "Starfighter" der Flieger Joachim von Hassel, in "Contergan" das ungeborene, missgestaltete Kind....

Honey: "Welle:Erdball ist eine Radiostation - und es geht darum, Information und Unterhaltung zusammenzufügen. Durch diese Erzählweise erhält das Ganze einen dokumentarischen Touch. Wer nur Informationen will, dem ist auch mit dem Booklet gedient. Doch der schöne Effekt ist ja, dass man sich im Zusammenspiel mit den oft kinderliedartigen Melodien gar nicht mehr gegen diese Informationen wehren kann. Kopf auf, Information rein, Kopf zu - und schon geht's weiter. Das ist ja auch eine der Pflichten eines Radiosenders."

Gehört zu diesen Pflichten auch, Denkanstösse vermitteln...?

Honey: " Auf jeden Fall. Ich finde, wir sind dabei immer noch relativ objektiv, denn wir fordern ja niemanden zu etwas auf. "

Für viele junge Hörer werden diese Themen aber nicht mehr besitzen, als einen fremden, im besten Sine nostalgischen Flair. Welcher 20jährige kann heute noch etwas mit dem Begriff "Contergan" anfangen?

Honey: "Nostalgie hat ja auch immer etwas warmes, vertrautes. Ich denke, dass all unsere Lieder etwas haben, mit dem man sich sofort identifizieren kann. Wir gehen da ähnlich vor, wie die Bauer der 2600 Atari-Spielkonsole, die mit imitierten Holzfurnier verziert wurde. Sie sah nicht aus wie ein Computer, sondern wie ein Möbelstück und wurde deswegen schnell akzeptiert."

Mit dieser Methode schaffen es Welle:Erdball, ihrem Publikum selbst Super 8 als zukunftweisende Technologie zu verkaufen...

Honey: " Es geht mir darum, den Leuten die Parallelen zu vermitteln. Wenn Du Super 8 mit der VHS-Video-Kassette vergleichst, kann das Video nur verlieren. Der letzte Schrott. Wenn Du heute damit Aufnahmen machst, wirst du sie dir mit 80 Jahren nicht mehr angucken können, weil die sich auflösenden Magnetpartikel nur noch ein schwarzes Bild zeigen werden.
Aber auch wenn man sich die funktionierenden Videos anschaut, kann man sich über die miserable Auflösung nur ärgern. Mit der Super 8-Kamera werden 24 analoge Bilder pro Sekunde belichtet. Das ist eine unschlagbare Qualität, und das für den Heimgebrauch!
Der wichtigste Punkt ist aber, dass Du eine Videokassette zigmal überspielen kannst, die Entwicklung eines Super 8-Films aber um die 40 Mark kostet, zudem kannst Du am Endresultat nichts mehr ändern. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass du dir 50 mal überlegst, was du filmst und wie du es filmst. Das zwingt dich zur Perfektion und Reduktion auf das Wesentliche. Ich habe einen Freund, der tausende von Videos von allen möglichen Geburtstagen und Silberhochzeiten hat. Wer wird sich diesen Müll je ansehen? Niemand!"





Somit gibt es unübersehbare Parallelen zwischen der Super 8-Technologie und dem minimalistischen Anspruch von Welle:Erdball....

Honey: "Natürlich. Ich kann keine Filmdokumentation erstellen, wenn ich nur blind draufhalte. Es geht darum, vorher zu sondieren und zu überlegen, was man will und wie man es will. Ich muss mir vorher überlegen, was ich mit dem Film erzählen will."

Um zum Anfang dieses Interviews zurückzukehren: Wir sehen, Welle:Erdball leben ihre Kunst in fast jeder Facette des Alltags. Wie würde Honey das Welle:Erdball Lebensgefühl beschreiben?

Honey: "Akkurat. Auch und vor allem im Bezug auf unsere Musik und unserer Haltung dem Publikum gegenüber. Wir legen noch Wert auf gewisse Tugenden. Wir sind gute Gastgeber, sind korrekt, loyal und benehmen uns anständig. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, für Leute, die als Medium fungieren."

Zum Schluss noch ein kleines Assoziationsspiel. Es geht darum, die folgenden Statements oder Namen zu kommentieren oder zu ergänzen...

Ludwig Erhard

Honey: " Ein Mann, der zusammen mit Professor Doktor Konrad Adenauer ein Superteam bildete. Ich bin mittlerweile fast soweit, die beiden aus dem Grab zu holen, um ihnen neues Leben einzuhauchen, weil es wieder Zeit für solche Menschen ist."

Man kann die Gegenwart nur meistern, wenn man die Vergangenheit begriffen hat.

Honey: "Auf jeden Fall. Dazu fällt mir unser Statement ein: 'Die Zukunft haben wir überholt'. Die Zukunft war schon in den 50er Jahren da - und keiner hat es begriffen! Wenn etwas perfekt ist, dann versuche ich doch nicht, daran herumzuwerkeln und es schlechter zu machen! Und so etwas wie den VW Käfer z.B. kannst Du nicht verbessern!"

Ästhetik bedeutet...

Honey: "Akkurat zu sein. Perfektion ist etwas Negatives. Es ist ein Ziel, das man nie erreichen dürfte, denn was bleibt dann noch? Darum sagen wir auch: 'Wir gehen zurück zum Start und fangen noch mal von vorne an' Wir gehen dahin zurück, wo die Zukunft stattfindet.
Ästhetik hat nichts mit Geschmack zu tun. Ästhetik und Akkuratesse sind Konstanten. Wenn etwas schön ist, ist es allumfassend, universell. Der Inbegriff der Schönheit ist für mich eine verchromte Stahlkugel. Rund, verchromt, perfekt. Wenn da irgendwelche Hausfrauenfensterbilder, ein Werbemblem, Verzierungen oder auch nur ein Staubkorn drauf ist, kannst Du sie wegwerfen."



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