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Geschrieben von Gast am 11.12.2004 06:40 (3615 x gelesen)


Nach dem mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt zurück liegenden Accessoires-Album "Vendetta" und dem Album "Ogrody" gibt es musikalisch endlich etwas Neues von Ecki Stieg:
Die E.P. "4 Tracks"

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Geschrieben von Ecki Stieg am 18.11.2004 17:14 (3463 x gelesen)



The Invincible Sex


Es ist schon erstaunlich.

Sie kennen sich seit Jahrzehnten, waren jahrelang auf demselben Label ? doch erst jetzt haben sie künstlerisch und menschlich zueinander gefunden: The Fair Sex und The Invincible Spirit.

Dabei verliefen auch die beiden Karrieren der Band nahezu parallel: Begonnen haben beide Ende der 80er Jahre und wurden schnell zu gefeierten Kultbands: The Fair Sex wegen ihrer gelungenen, dichten Mischung aus Gitarrenrock, Elektronik und übergreifenden Konzepten ? The Invincible Spirit wegen ihrer harten, stoischen Prä-EBM und natürlich dem auch heute noch relevanten Hit ?Push?!

Das erste gemeinsame Projekt ? sinnigerweise The Invincible Sex betitelt ? ist allerdings weit mehr als ein marketingträchtiges Konglomerat: Hier wurden nicht nur Jahre unterschiedlichster Musiker-Erfahrung fokussiert, sondern ein neuer Ansatz gefunden, der die Qualitäten beider Bands nachhaltig auf den Punkt bringt.

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Geschrieben von Ecki Stieg am 11.11.2004 05:02 (3229 x gelesen)



Stendal Blast

Stendal Blast zu fassen, war nie einfach.

Gottlob gehören sie zu den wenigen Bands der Szene, die in kein einfaches Schema zu pressen ist.
Vielen Szenegänger durch Gassenhauer wie ?Der Hahn ist tot? oder ?Wanze? (beides wunderhübsche Adaptionen von Kinderliedern) nur als Klamaukband bekannt, offenbart sich auf den Alben das diffizile, gar nicht mehr so fröhliche Seelenleben des Frontmanns Kaaja Hoyda.

Nicht zuletzt deshalb ist das neue Stendal Blast-Album ?Schmutzige Hände? Höhepunkt des bisherigen Schaffens. Ein kleines, höchst desolates Meisterwerk, aus dessen textlicher und musikalischer Dichte es kein Entrinnen mehr gibt?

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Geschrieben von Ecki Stieg am 10.11.2004 13:30 (3368 x gelesen)



Nik Page

Es ist fast unglaublich ? aber dieser Mann ist bereits seit mehr als 10 Jahren tätig:

Begonnen als vom Synthi-Pop und Depeche-Mode infiltrierter Novize 1993 mit den Blind Passengers, die sich über die Jahre zu einer sehr diffizil arbeitenden elektronischen Band entwickelten ? und in ihrer Spätphase in den Metal/Nu-Rock-Bereich abdrifteten ? bis hin zu seinen Solo-Arbeiten.

War das Debüt ?Sacrifight? noch ein erster, etwas unschlüssiger, zu gewollter Versuch, Gothic, Electro und Metal zu fusionieren, so kann der jetzt veröffentlichte Nachfolger ?Sinmachine? weit mehr überzeugen?

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Geschrieben von Ecki Stieg am 22.10.2004 00:50 (4743 x gelesen)



Rosenfels

Auch Stille und Melancholie können radikal sein.

Seit nunmehr 4 Alben zählt das Braunschweiger Duo Rosenfels zu einer der faszinierendsten Ausnahmeerscheinungen.

Gleich naiven Malern kreieren Sven Brandes und Michael Röhl minimalistische, simple, dennoch in die Tiefe gehende Songs, stets haarscharf an der Grenze zum Kitsch und der Banalität, doch eben gerade diese Klippe umschiffend, sind Persönlichkeit, Seele, Ehrlichkeit und die direkte emotionale Veräußerung doch die Basis für ihre durchweg balladesquen Songs.

Nach den drei Alben „Shandelah“, „Trespiano“, und „Das Handbuch der allgemeinen Chemie“ liegt mit „Victor“ nun das vierte Studiowerk vor, das Fortschritt und Zäsur zugleich darstellt: Es ist eine Öffnung, ein Ausloten neuer, farbiger Facetten ohne den bisherigen Kontext zu sprengen, dennoch gekennzeichnet von einem durchaus positiven „Sich-gehen-lassen“, ohne die bisher erarbeiteten Werte zu vernachlässigen oder zu verleugnen...

Ein Neuanfang, der als solcher gar nicht geplant war...

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